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Von- und Miteinander lernen in vier aufeinander aufbauenden Stufen

Die Laborschule ist in vier aufeinander aufbauende Stufen gegliedert. In jeder Stufe lernen vier Lerngruppen. In einer Lerngruppe lernen i. d. R. 24 Schüler aus drei Jahrgangsstufen.

Diese Organisationsstruktur ist für uns am besten geeignet, um unsere pädagogischen Grundsätze umzusetzen:

  • Ganzheitliches Lernen statt Stoffvermittlung
  • Demokratie statt Hierarchie
  • Eigenverantwortung statt Fremdbestimmung

In unseren jahrgangsgemischten Lerngruppen können die Schüler gemeinsamen lernen, sich gegenseitig unterstützen, aneinander orientieren und ihre individuellen Potenziale gut ausschöpfen.

Grafik"Lernen in 4 Stufen"

Die Unterrichtszeiten erstrecken sich über den ganzen Tag. Wir versuchen, den Schultag im Wechsel von an- und entspannenden Unterrichtssequenzen zu planen.

Die Stundentafeln sowie die Inhalte der sächsischen Lehrpläne sind für uns Grundlage für die Gestaltung des Unterrichtes. Entsprechend unserer pädagogischen Grundsätze setzen wir innerhalb der Lehrpläne Schwerpunkte, um die Inhalte in andere Zusammenhänge zu bringen, sie zeitlich anders zu verorten sowie sie um weitere Themen und Aspekte zu ergänzen.

Lernformate – Wechsel zwischen angeleitetem und selbstorganisiertem Lernen

Alle Lernformate an der Laborschule sind methodisch so angelegt, dass die Schüler

  • selbstständig sowie voneinander und miteinander lernen,
  • selbsttätig arbeiten,
  • in lebensechten, anwendungsrelevanten Situationen lernen.
Laborschule Dresden
Espenstr. 3, 01169 Dresden

Ansprechpartner Schulleitung  
Maria Klinner-Starke | Stufen I bis IV
Mandy Lippmann | Soziale Arbeit, Inklusion & Hort

Schulassistenz
Ilse Hauer | Schulassistenz 

Krankmeldungen von Schülern bitte unter:
Tel.: 0351 417 37 45

Imagebroschüre

Lernen Sie die Laborschule kennen. In unserer Broschüre erhalten Sie einen ersten Einblick:

Broschüre (PDF, 1,8 MB)

Welche Lernformate gibt es und was macht sie aus?

soziales
Lernen

selbstorganisiertes
Lernen
angeleitetes
Lernen
projektorientiertes
Lernen
praktisches
Lernen
Morgenkreis,
Stammgruppenzeit
Freie LernzeitFachunterrichtProjekte in Stufe IPraktika &
Berufsorientierung
FeierstundeLernbüro Deutsch Kurse in Stufe II und IIIArbeitsgemeinschaften
& Nachmittagsangebote
Aktivgruppe &
soziales Training
  vernetzter Unterricht (VU)
in Stufe II und III
 
   Forscherthema –
Laborschularbeit - PoGK
 

Unsere Schulbibliothek und unsere Schulprojekte bieten darüber hinaus vertiefende Lernumgebungen und Erfahrungsräume.


Lernen an der Laborschule

Puzzle-Wand

Vorteile an der Laborschule

Die Laborschule bietet eine Vielzahl Vorteile für die Entwicklung Ihres Kindes, z. Bsp.:

  • Förderung der Selbstständigkeit
  • Entwicklung sozialer Kompetenz
  • Gemeinsames lernen: voneinander & miteinander
  • Respekt untereinander
  • Vorbildfunktion
  • Hilfsbereitschaft gegenüber anderen
  • Verantwortungsübernahme
  • u. v. m.

Stufe I  (1. bis 3. Jahrgang)

Zeit zum Ankommen & Kulturtechniken
lernen

Der Übergang von der Kita in die Schule ist für Kinder und Eltern beiderseits ein großer Schritt – an der Laborschule werden sie dabei von den Pädagogen und Schülern intensiv begleitet.

In vier jahrgangsgemischten Lerngruppen lernen die Schüler ganztägig gemeinsam in den Jahrgangsstufen 1 bis 3, jüngere Schüler erhalten einen Lernpaten aus dem nächsten Jahrgang.

Jede Lerngruppe wird von je zwei Lerngruppenbegleitern geleitet.

Schuleingangsfeier
Schuleingangsfeier
Lernen in Stufe I
Lernen in Stufe I

Im Mittelpunkt stehen das soziale Miteinander, die Gruppenbildung und der Erwerb der Kulturtechniken Schreiben, Lesen und Rechnen.

In der Freien Lernzeit arbeiten die Schüler nach einem Wochenplan, der später durch das Planungsheft "ViP – Voll im Plan" abgelöst wird und das selbständige Arbeiten der Schüler fördert.

Einmal wöchentlich finden vormittags verschiedene Projekte statt, an deren Ende nach sechs Wochen eine Präsentation steht, zu der auch die Eltern und Angehörigen eingeladen sind.

Stufe II (4. bis 6. Jahrgang)

"Artenwechsel" - Festigung & Orientierung

Beim Wechsel in die nächste Stufe passiert etwas, das sich nicht einmal Darwin hätte vorstellen können: Aus Pinguinen werden Eisvögel, aus Leoparden werden Schildkröten, aus Adlern werden Krabben und aus Falken werden Biber.

Bevor dieser "Artenwechsel" zum Schuljahresbeginn beginnt, treffen sich die Schüler der jeweiligen Lerngruppen an einem Kennenlerntag im Mai.

Vernetzter Unterricht
Vernetzter Unterricht zum Thema Wasser

Die Lerngruppen werden weiterhin von zwei Lerngruppenbegleitern geleitet, die vor allem die Zeiten der Morgenkreise, Feierstunden, freien Lernzeiten und Lerngruppentage mit ihrer Lerngruppe verbringen.

Der Unterricht in Mathematik, Deutsch und Englisch findet jahrgangshomogen, die Fächer Geschichte, Geografie und Biologie jahrgangsgemischt in der Lerngruppe statt. Die Projektzeit aus Stufe I wechselt in eine VU-Zeit (vernetzter Unterricht).

Die 6. Klasse bekommt Spanisch als zweite Fremdsprache und Physik hinzu.

In der Stufe II steht die Festigung der erlernten Fähigkeiten aus Stufe I im Vordergrund und wird erweitert um die Entwicklung der Methoden- und Sozialkompetenz, z. B. durch den Erwerb von "Führerscheinen" (für den Umgang mit dem Atlas, mit dem Fahrrad oder dem Computer).

Stufe III (7. bis 9. Jahrgang)

Wissen vertiefen und Praktika – Vorbereitung auf die Lebens- und Berufswelt

Beim Übergang in die Stufe III wechseln die Schüler noch einmal die Lerngruppe:

  • von "Krabben" zu "Wanted",
  • von "Biber" zu "East Coast",
  • von "Schildkröten" zu "Company" und
  • von den "Eisvögeln" zu "Verano".

Mit einem zweiwöchigen Praktika in den Jahrgangsstufen 7 bis 9, werden die Schüler auf die Lebens- und Berufswelt vorbereitet.

Lernen in Stufe III
Lernen in Stufe III

In Stufe III gibt es erste Überlegungen zum eigenen Schulabschluss. Mit Unterstützung der Abschussberatung und entsprechend des angestrebten Abschlusses, wird ab nun im Fachunterricht differenziert gearbeitet. 

Ab Jahrgangsstufe 9 erhalten die Schüler neben dem Lernbrief und dem Pensenbuch Noten und legen erste Prüfungstrainings ab. 

Während der Stufe, arbeiten die Schüler an einem selbstgewähltem Forscherthema aus den Bereichen Gesellschaft, Natur, Technik oder Kunst. Dabei wenden Sie erworbene Methoden an, bspw.:

  • Wie halte ich ein Referat?
  • Powerpoint und andere Präsentationsformen?
  • Wie lerne ich effektiv Vokabeln?

Die Vertiefung von Sozialkompetenzen erfolgt unter anderem durch Auseinandersetzung in Morgenkreisen, Stammgruppenzeiten und Feierstunden. Dabei lernen die Schüler, mit Konflikten umzugehen oder wie man eine Diskussion/Gesprächsrunde moderiert.

Ein Highlight der Stufe III: Eltern initiieren Projekte zum "Erwachsen werden" in der Jahrgangsstufe 8 und führen diese mit den Schülern durch.

mehr zum "Erwachsen werden"

Stufe IV (10. bis 12. Jahrgang)

Fokussiert und mit Schwung zum Schulabschluss

Die Stufe IV der Laborschule umfasst die Jahrgangsstufen 10 bis 12, die sich fokussiert auf die Schulabschlüsse Haupt-, Realschulabschluss oder Abitur vorbereite und schulfremd ablegen.

Im Mittelpunkt stehen kooperatives Lernen, Lernen auf Augenhöhe, eine hohe Stoffdichte, große Eigenverantwortung und Selbstständigkeit

Die Schüler können eine eigene Cafeteria nutzen, die auch Begegnungsraum für das kooperative Lernen ist.

Je nach Abschlusswunsch findet der Unterricht in der Klasse 10 binnendifferenziert statt. Die Schüler schreiben mit der Laborschularbeit ihre erste wissenschaftliche Arbeit und verteidigen diese.

Für das Abitur wählen die Schüler zwei Leistungskurse der Fächer Deutsch, Mathematik, Geschichte und Englisch und belegen alle anderen prüfungsrelevanten Fächer als Grundkurse.

Der laborschulspezifische PoGK in Klasse 11/12 – projektorientierter Grundkurs – ermöglicht den Schülern das vertiefte wissenschaftliche Bearbeiten eines selbst gewählten Themas aus den Bereichen Naturwissenschaften oder Gesellschaftswissenschaften.

Zeugnisübergabe an der Laborschule
Feierliche Zeugnisübergabe
Verabschiedung der Absolventen
Verabschiedung der Absolventen

In Klasse 11/12 erfolgt eine Leistungsprüfung, bspw. durch Klausuren, Tests, die Bewertung von Gruppenarbeit etc. Die Bewertung erfolgt mit der 15-Notenpunkttabelle.

Die erworbenen Abschlüsse sind anerkannt, die Absolventen bekommen ein Abschlusszeugnis des Freistaates Sachsen und ein Abschlusszeugnis der Laborschule.

Mit einem gemeinsamen Abschlussball verabschieden sich die Schüler von ihrer Laborschulzeit.


Sie möchten,
dass Ihr Kind an der Laborschule lernt?

Wenn die Laborschule mit ihrer Verknüpfung von Lernen und Freizeit das Modell ist, dass Sie sich für Ihr Kind wünschen, dann freuen wir uns auf Ihre Anmeldung.

zur Anmeldung

Selbstorganisation durch projektorientiertes Lernen

Das projektorientierte Lernen ist an der Laborschule eine übergreifende Methode, die der Kultivierung des selbstständigen Lernens dient.

Ziel ist es, die Schüler zu befähigen, sich entsprechend ihrer persönlichen Interessen und Kompetenzen selbstständig mit Fragestellungen zu beschäftigen, Problemlösungen zu entwickeln und Ideen umzusetzen.

In nahezu allen Unterrichtsfächern wird jeweils phasenweise oder auch durchgängig projektorientiert gearbeitet.

Durch das projektorientierte Lernen, ist der Unterricht

  • an den Lernenden orientiert
  • mit Situations- und Gesellschaftsbezug
  • die Lernprozesse gemeinsam gestaltend
  • produkt- und handlungsorientiert
  • fächerübergreifend
  • dokumentierend organisiert und realisiert.

Von der Forscherfrage bis zum PoGk (projektorientierten Grundkurs)

  • Forscherthema in Stufe I und II
  • Gestaltung der Laborschularbeit in Stufe III
  • der Projektorientierte Grundkurs (PoGk) in Stufe IV.

In den Stufen I – II beschäftigen sich die Schüler mit eigenen Forscherfragen und –themen. Diese werden von ihnen selbst gewählt, eingereicht, erarbeitet und präsentiert.

Kooperativ oder selbstständig befassen sie sich intensiv über einen längeren Zeitraum von 6 – 8 Wochen mit Themen aus ihren Interessengebieten. Was in dieser Zeit an kleineren Forschungsprojekten geübt wurde, mündet in der Stufe III in die Verfassung der Laborschularbeit und in Stufe IV in den projektorientierten Grundkurs (PoGK).

Diese beiden Arbeiten verfolgen einen zunehmenden wissenschaftlichen Anspruch, sind eine praxis-/handlungsorientierte Herausforderung für die Schüler und sollen einen Sinn für die Gemeinschaft erfüllen. Auch hier wählen die Schüler eigene Themen, mit denen sie sich auseinandersetzen wollen.

Praktisches Arbeiten

In der Stufe I haben die Kinder die Möglichkeit, an einem Vormittag in der Woche in Projekten zu arbeiten.
Diese sind zum Teil an den Lehrplan gebunden (z. B. "Erntezeit"), bieten einen körperlichen Ausgleich (z. B. "Zirkus") oder geben handwerkliche Einblicke (z. B. "Filzen und Handarbeit").

In der Stufe II findet das praktische Lernen in Form von Kursen an zwei Nachmittagen statt.
Die Kursinhalte orientieren sich an den Interessen der Schüler. Sie wählen sich jeweils für den Zeitraum zwischen zwei Ferien ein. Favoriten sind: Sport, Musik, Theater und Kunst.

In der Stufe III gibt es ebenfalls an einem Nachmittag Kurse, in die sich die Schüler für das ganze Schuljahr einwählen.
Angeboten werden z. B. Naturwissenschaften, Theater, Kunst, Musik, Sport, Eventmanagement.

Kurs- & Projektplan downloaden (PDF, 208 KB)

Praktika, Berufs- und Studienorientierung in Stufe III

Die Berufs- und Studienorientierung ist für jeden Einzelnen ein längerer Prozess, bei dem es um die persönliche Orientierung auf der Berufs-, Arbeits- und Wirtschaftsebene geht.

Die Entscheidungsfindung für einen nachschulischen Bildungs- und Berufsweg soll durch die Berufsorientierung begleitet und unterstützt werden. Durch eine aktive und bewusste Gestaltung der Berufsberatung kann der Prozess der Berufsorientierung für die Jugendlichen erfolgreich abgeschlossen werden.

Wichtig ist vor allem, den Schüler einen vielfältigen Einblick in unterschiedliche Ausbildungswege zu ermöglichen.

Dabei besteht die Herausforderung, individuelle Berufsvorstellungen, Erwartungen, Interessen und Neigungen der Jugendlichen mit den realistischen Anforderungen der einzelnen Ausbildungsberufe und Berufsfelder in Einklang zu bringen.

  1. Jahrgangsstufe 7 "Berufsfelder kennenlernen und Potenziale aufspüren"

    Die erste Phase der Berufsorientierung "Berufsfelder kennenlernen und Potenziale aufspüren" starten wir in der Jahrgangsstufe 7.

    Die Schüler haben seit 2012 die Möglichkeit bei unserem Kooperationspartner dem Sächsischen Umschulungs- und Fortbildungswerk Dresden (SUFW) an einer Potenzialanalyse und an einer zweiwöchigen Berufsfelderkundung teilzunehmen.

    Des Weiteren können die Jugendlichen bei einem einwöchigen Sozialpraktikum erste Erfahrungen sammeln.

  2. Jahrgangsstufe 8 und 9 "Berufsbilder erfahren und erproben"

    In der zweiten Phase "Berufsbilder erfahren und erproben" absolvieren die Jahrgangsstufe 8 und 9 ein zweiwöchiges Schülerpraktikum ihrer Wahl.

    Die Jahrgangsstufe 9 präsentiert ihre Praktikumserfahrungen und die verschiedenen Berufsbilder vor den Schülern der Stufe 3.

    Alle Jugendlichen der Stufe haben die Möglichkeit an regionalen Veranstaltungen wie zum Beispiel an "Schau rein – Tag der offenen Unternehmen" und dem "Boys und Girls Day!" telzunehmen.

  3. Jahrgangsstufe 10 bis 12 "Entschluss und Übergang"

    In der letzten Phase "Entschluss und Übergang" finden für die Schüler der Stufe IV thematische Besuche des Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit statt, sowie gibt es die Möglichkeit der individuellen Begleitung und Beratung durch die Schule und Laufbahnberater der Agentur für Arbeit.

    Außerdem haben die Jugendlichen die Chance, an verschiedenen Berufsorientierungsmessen und Informationsveranstaltungen von weiterführenden Bildungseinrichtungen teilzunehmen.

Schule ist aus und keiner will nach Haus

Laborschule eine Ganztagsschule mit vielfältigen Freizeitangeboten

Im Laufe des Tages wechseln sich Spannung und Entspannung ab. So bekommt nicht nur die theoretische Wissensvermittlung den Raum, der ihr zusteht, sondern auch dem sozialen Lernen wird ein großer Fokus eingeräumt.

Die Laborschule ist täglich von 6:30 bis 17:00 Uhr geöffnet. Erzieher und Sozialpädagogen begleiten die Schüler bis zur Jahrgangsstufe 6 über den ganzen Tag.

Spannende Hortzeit

Für die Erst- bis Viertklässler ist es ein fließender Übergang zwischen dem schulischen Lernen und den Freizeitangeboten im Hort. Ihre Selbstständigkeit und Eigenverantwortung wird auch hier durch das offene Hortsystem gestärkt.

Es gibt drinnen wie draußen verschiedene Angebote für alle, die nach Interesse genutzt werden können. Ein Spielezimmer bietet die Möglichkeit, Brett-, Karten- und Gemeinschaftsspiele auszuleihen und gemeinsam zu spielen. In den Osterferien gibt es sogar eine Spielenacht.

In den Ferien gibt es vielfältige Ferienangebote, oft sind die Kinder dafür in Dresden und Umgebung unterwegs bspw. zum Eislaufen, Schlittenfahren, Baden, Wandern u. v. m.).

Einmal im Jahr fahren einige Schüler der Stufen I und II mit ihren Lerngruppenbegleitern in eine Zeltwoche auf einen Campingplatz in der Nähe von Dresden.

Schulclub und einladende Freiräume

Für die Schüler in der Stufe II ist es vor allem der Schulclub, den sie gern als Ort der Entspannung und Regeneration nutzen. Er steht ihnen nicht erst nach Schulschluss zur Verfügung, sondern auch während der Pausenzeiten oder innerhalb der Freien Lernzeiten zum Arbeiten.

Ein Tischfußball, ein Billardtisch, Sofas und Regale mit Spielen lassen die Zeit im Schulclub schnell vergehen. Die offenen Lernbereiche mit ihren Sofas und Rückzugsecken laden darüber hinaus zum Verweilen und Ausruhen nach dem Unterricht ein.

Eine bunte Vielfalt an Arbeitsgemeinschaften

Wer die spannenden Angebote der Hortzeit oder den Schulclub nicht immer besuchen möchte, kann aus einer bunten Vielfalt an Arbeitsgemeinschaften wählen, die so fast jedes kindliche Interesse treffen. Ob Sport, Theater, Instrumentalunterricht, Ballsportarten, Keramik, Schulband etc. eine Vielzahl an internen und externen Angeboten macht es möglich Lernort und Hobby miteinander zu vereinen, ohne zusätzliche Wege in Kauf nehmen zu müssen.

Als Ganztagsschule hat die Laborschule den Anspruch, Freizeit und Lernen am ganzen Tag miteinander zu verbinden. Die Übergänge von Schule zum Hort und in die Freizeitgestaltung sind daher fließend.

mehr als nur Unterricht